#DKM2025

DKM Wackersdorf – Starkes Saisonfinale und positive Bilanz

Das Saisonfinale in Wackersdorf war für mich das Highlight des Jahres. Ich fühlte mich vom ersten Training an wohl und konnte das ganze Wochenende über eine starke Performance zeigen. In den Heats mit P11 und P10 und einem neunten Platz im Super Heat lief alles nach Plan. Im Finale konnte ich erneut konstante Rundenzeiten fahren und beendete die Saison mit Platz 11 – mein bestes Gesamtergebnis der DKM 2025. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich das Level meiner Konkurrenz erreicht habe und die Entwicklung über das Jahr deutlich sichtbar war. Es war das perfekte Ende einer Saison, in der ich unglaublich viel gelernt habe – fahrerisch, technisch und mental. Jetzt weiß ich, wo ich stehe, und bin bereit, 2026 den nächsten Schritt zu machen.

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DKM Kerpen – Konstantes und sauberes Wochenende

Beim DKM-Lauf in Kerpen stand für mich vor allem im Fokus, ein konstantes Wochenende ohne größere Fehler zu fahren. In den Qualifying Heats (P19 und P23) fehlte mir noch ein bisschen das letzte Zehntel, aber ich konnte im Verlauf des Wochenendes immer besser nachlegen. Der Super Heat lief stabil, und im Finale konnte ich mit P14 ein ordentliches Ergebnis einfahren. Besonders zufrieden war ich mit meiner Rennkonstanz und der Art, wie ich Zweikämpfe gesetzt habe – sauber, kontrolliert und fair. Das Wochenende war vielleicht nicht spektakulär, aber genau das, was ich gebraucht habe: ein sauberes, solides Rennen mit wichtigen Punkten und viel Lernwert für die Zukunft. Ich wusste danach genau, wo ich noch ansetzen muss.

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WAKC Kerpen – Aufholjagd und Pech im zweiten Lauf

Der Gaststart im Westdeutschen ADAC Kart Cup (WAKC) auf dem Erftlandring in Kerpen war eine gute Gelegenheit, zusätzliche Rennpraxis zu sammeln. Das Qualifying verlief mit Platz 25 zunächst nicht optimal – ich bekam keine perfekte Runde zusammen. Doch im ersten Rennen konnte ich meine Stärke im Zweikampf zeigen und mich bis auf Platz 15 nach vorne kämpfen. Es war ein richtig gutes Gefühl, so viele Positionen gutzumachen. Im zweiten Lauf hatte ich leider Pech: Nach einem Kontakt musste ich das Rennen frühzeitig beenden. Trotzdem überwiegen die positiven Eindrücke, denn die Pace und das Gefühl im Kart waren stark. Das Wochenende hat mir gezeigt, dass ich auch von weiter hinten aus viel erreichen kann, wenn ich fokussiert bleibe.

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DKM Ampfing – Stark im Regen

In Ampfing erwartete uns ein Wochenende mit wechselnden Bedingungen – typisch für diese Strecke. Schon im Training zeigte sich, dass ich auf nasser Fahrbahn richtig stark unterwegs war. Im ersten Heat gelang mir mit Platz 9 ein hervorragendes Ergebnis, und auch im zweiten Heat mit P11 konnte ich die Pace bestätigen. Das gab mir viel Selbstvertrauen für die Super Heat, die ich auf P14 beendete. Im Finale hatte ich erneut gute Rundenzeiten und kam am Ende auf Platz 12 ins Ziel – mein bis dahin bestes DKM-Ergebnis. Besonders im Regen konnte ich zeigen, wie gut ich mich an veränderte Bedingungen anpasse und ruhig bleibe. Insgesamt war Ampfing für mich das erste Wochenende, an dem wirklich alles zusammengepasst hat – Setup, Speed und Rennfeeling. Ich bin mit einem richtig guten Gefühl nach Hause gefahren.

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DKM Mülsen 
– Konstante Pace und klarer Fortschritt – 

Beim zweiten Lauf in Mülsen konnte ich deutlich spüren, dass die Erfahrung aus Mariembourg Wirkung zeigte. Schon im Qualifying und in den Heats fühlte ich mich wohler im Kart und verstand besser, wie ich die Reifen über die Distanz bringe. Mit P16 und P13 in den Heats war ich konstant im Mittelfeld unterwegs – ein klares Zeichen, dass ich mich nach vorne entwickelt hatte. Auch im Super Heat und im Finale konnte ich meine Pace halten und sicherte mir am Ende Platz 16. Das Wochenende zeigte, dass ich auf dem richtigen Weg bin, was Konstanz und Zweikampfstärke betrifft. Besonders positiv war, dass ich in fast jedem Lauf mit erfahrenen DKM-Fahrern mithalten konnte. Mülsen war für mich ein Wochenende, an dem ich Vertrauen aufgebaut und meine Lernkurve bestätigt habe.

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DKM Mariembourg 
– Saisonauftakt in Belgien – 

Der Auftakt der DKM-Saison 2025 fand im belgischen Mariembourg statt – mein erstes Rennen des Jahres und zugleich der Beginn einer spannenden Saison. Schon im Training war klar, dass das Niveau in diesem Jahr extrem hoch sein würde. Nach einem soliden Start ins Wochenende lief das Qualifying noch etwas unter meinen Erwartungen, aber ich konnte mich über die Heats stetig steigern. Mit P18 und P20 in den Vorläufen war die Richtung klar: ich musste weiter lernen, mich anpassen und Routine sammeln. In der Super Heat und im Finale fand ich immer besser meinen Rhythmus und beendete das Wochenende auf Platz 16. Das war ein gutes Ergebnis zum Einstieg, vor allem, weil ich viel über Reifenmanagement und Zweikämpfe im engen Feld gelernt habe. Insgesamt ein wichtiges Lernwochenende, auf dem ich im Laufe der Saison deutlich aufbauen konnte.

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